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29.03.2018 - A4-Fahrbahnerneuerung zwischen Dresden Altstadt und Tank- und Rastanlage Dresdner Tor Richtung Chemnitz

Am Montag, den 9. April beginnen auf der A 4 die Vorbereitungen für die Fahrbahnerneuerung zwischen der Anschlussstelle Dresden Altstadt und der Tank- und Rastanlage Dresdner Tor auf der Richtungsfahrbahn Chemnitz. Vorgesehen ist der komplette Ausbau der Betonfahrbahn und der Einbau von Asphalt auf den rund 4 Kilometern Baustrecke. Die Betonfahrbahn ist abnutzungsbedingt verschlissen und muss erneuert werden. Aus Rücksicht auf die deutlich stärkeren Auswirkungen auf den Verkehr bezüglich der Arbeitsbreiten und Bauzeit wurde entschieden, hier die Fahrbahn in Asphaltbauweise zu erneuern. Im Zuge der Baumaßnahme wird voraussichtlich ab Ende Juli bis Mitte Oktober auch die Rampe der A 17 von Prag kommend in Richtung Chemnitz mit erneuert. Während der Zeit der Bauarbeiten wird auf der Rampe jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

 

Um das Baufeld frei zu machen und die Bauarbeiten abzusichern, wird zunächst ab dem 9. April bis spätestens 25. April die bauzeitliche Verkehrsführung eingerichtet. Vorgesehen ist die Umverlegung von zwei der drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Chemnitz auf die gegenüberliegende Richtungsfahrbahn. Ein Fahrstreifen in Fahrtrichtung Chemnitz bleibt für die Erreichbarkeit der Tank- und Rastanlage und die A 17-Überfahrt immer frei. Es werden in beide Richtungen der A 4 weiterhin jeweils alle Fahrstreifen zur Verfügung stehen, jedoch mit eingeschränkter Spurbreite. Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen nach Abschluss der Verkehrssicherungseinrichtung.

 

Die Bauleistungen und der Rückbau der bauzeitlichen Verkehrsführung in Fahrtrichtung Chemnitz sollen bis Ende Oktober 2018 abgeschlossen werden.

 

Danach beginnen die Arbeiten für Umbau der Schutzplanken am Mittelstreifen in Fahrtrichtung Görlitz unter Aufrechthaltung der dortigen Spureinschränkungen. Diese Bauphase einschließlich Rückbau der Verkehrseinschränkungen wird bis Mitte Dezember 2018 dauern.

 

Die Baukosten in Höhe von rund 8,7 Millionen Euro werden finanziert mit Mitteln der Bundesrepublik Deutschland.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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