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23.03.2018 - Freistaat fördert den Neubau der Plagwitzer Brücke mit Haltestelle Nonnenstraße in Leipzig

Die Leipziger Verkehrsbetriebe GmbH hat einen Förderbescheid vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das Unternehmen erhält rund 1,1 Millionen Euro Fördermittel vom Freistaat Sachsen für den Neubau der Plagwitzer Brücke mit Haltestelle Nonnenstraße. Das entspricht 75 Prozent der förderfähigen Ausgaben für dieses Projekt. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Rahmen der Förderung zur Verbesserung der Bedingungen im schienen- und straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.

 

Die hier geförderte Maßnahme umfasst den barrierefreien Umbau der Haltestellen Nonnenstraße als Haltestellenkap mit angehobener Radfahrbahn inklusive das Versetzen der Fahrgastunterstände sowie den Neubau von dynamischen Fahrgastinformationsanlagen und das Einrichten von Haltestellen-WLAN. Der Haltestellenbereich wird auf das Brückenbauwerk verlegt. Die Gleistrasse im Zuge der Karl-Heine-Straße/Käthe-Kollwitz-Straße zwischen Einmündung Kolbestraße bis kurz vor dem Gleisabzweig Klingerweg wird ebenfalls erneuert. Der Gleismittenabstand zwischen Klingerweg und Plagwitzer Brücke wird auf 3 Meter bzw. auf der Plagwitzer Brücke auf 7,20 Meter aufgeweitet.

 

Die Maßnahme umfasst zudem die Neueinrichtung und den Umbau der Einfachfahrleitung inklusive vier neuer Masten zwischen Kolbestraße und Ferdinand-Lasalle-Straße. Die Lichtsignalanlage im Einmündungsbereich Klingerweg wird in das rechnergestützte Betriebsleitsystem (RBL) zur ÖPNV-Beeinflussung eingebunden. Zudem erfolgen die Erneuerung der Entwässerungsanlagen für Gleise, der Bahnstromanlagen und der elektrischen Haltestellenausrüstung.

 

Die Arbeiten sollten antragsgemäß bis Ende 2019 abgeschlossen werden. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Vorhabensträger.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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