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12.07.2017 - Ab Montag S 38-Fahrbahnerneuerung östlich Grimma

Ab kommenden Montag, den 17. Juli bis voraussichtlich September 2017 wird die Fahrbahn der S 38 östlich Grimma erneuert. Der Baubereich beginnt am Ortsausgang Neunitz und endet am Ortseingang Grechwitz. Die Erneuerung der S 38 erfolgt auf einer Gesamtlänge von rund 700 Metern. Im Zuge dieser Erneuerungsarbeiten werden die Asphaltbefestigung wie auch die ungebundenen Schichten der Bestandsfahrbahn aufgenommen und anschließend eine Bodenverfestigung realisiert. Danach erfolgt die Herstellung eines vollgebundenen Asphaltoberbaus. Die Fahrbahn der S 38 erhält eine durchgängige Breite von 6,50 Metern und beidseitig angelegte erneuerte Bankette mit jeweils rund 0,50 Meter Breite. In diesem Zusammenhang werden ebenfalls die Anschlüsse der Erschließungswege sowie Grundstückszufahrten baulich angepasst.

 

Mit Baubeginn am Montag, den 17. Juli werden zunächst vorbereitende Tätigkeiten wie das Aufstellen der kompletten Umleitungsbeschilderung und deren Abnahme sowie die Baustelleneinrichtung durchgeführt.

 

Die Realisierung der Fahrbahnerneuerung erfolgt unter Vollsperrung der S 38 ab Montag, den 24. Juli in zwei Abschnitten, wobei die Trennung dieser Bauabschnitte an der Erschließungsstraße „Ziegeleistraße“ erfolgt. Dabei ist zu beachten, dass rund 5 Kilometer östlich der Baustelle zeitgleich das Vorhaben „S 38 Fahrbahnerneuerung nördlich Ragewitz“ ebenfalls unter Vollsperrung realisiert wird.


Als Umleitungsstrecke für den Verkehr in der Relation Grimma - Mutzschen dient während der Vollsperrung die A 14 zwischen den Anschlussstellen Mutzschen und Grimma. Während der gesamten Bauzeit des Straßenbaus ist der Radverkehr im Baubereich nicht möglich. Für diesen Verkehr erfolgt eine in der Örtlichkeit ausgewiesene Umleitungsführung.

 

Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf rund 520.000 Euro. Sie werden durch den Freistaat Sachsen mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes finanziert.

 

Die Verkehrsteilnehmer und Anwohner im Umfeld werden um Verständnis für die mit der Baudurchführung eintretenden Umleitungen und Erschwernisse gebeten.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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