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27.03.2017 - S95-Anbau eines Radweges zwischen Zschornau und Schiedel

Es geht in die zweite Runde. Zur Durchführung der Baumaßnahme des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV), Niederlassung Bautzen „S95 -  Anbau eines Radweges zwischen Zschornau und Schiedel in Kamenz“ gibt die Stadt Kamenz bekannt, dass die Durchführung des 2. Bauabschnittes der Baumaßnahme ab dem 03.04.2017 geplant ist und sich voraussichtlich bis Ende Juni 2017 erstrecken wird. Die Stadtverwaltung koordinierte im Auftrag des LASuV die Ausführung dieser Baumaßnahme.

 

Im zweiten Bauabschnitt des Radwegbaues Zschornau-Schiedel wird die westliche Ortsumfahrung um Schiedel umgesetzt. Die Umfahrung beginnt am Ortseingang von Schiedel aus Richtung Milstrich kommend rechts, entlang des Schiedler Waldgrabens. Hinter dem letzten Grundstück folgt die Querung über den Waldgraben und den Krabat-Radweg in Richtung S 95.  Die Baumaßnahme wird im Bereich des S95-Anschlusses unter halbseitiger Sperrung ausgeführt.

 

Als zweiten Schwerpunkt wird in Zschornau zur Straßenentwässerung der S 95 hinter dem ersten Grundstück links aus Schiedel kommend eine Entwässerungsleitung zum Schwosdorfer Wasser gebaut.

 

Auftraggeber für die Straßenbaumaßnahme ist der Freistaat Sachsen, der auch die erforderlichen finanziellen Mittel bereitstellt. Darüber hinaus wird dieses Projekt von der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), eine Investition in die Zukunft, kofinanziert. Mit Abschluss dieses 2. Bauabschnittes kann ein langerwartetes Bauvorhaben fertiggestellt. Mit dieser Anbindung werden sich jetzt Radfahrer, aber auch Fußgänger von Kamenz bis Oßling, aber auch bis Wittichenau sicherer entlang der S95 bewegen. Darüber hinaus wird damit ein weiterer Schritt zum Ausbau der touristischen Infrastruktur in Kamenz und in der Region getan werden.

 

Die Anwohner der Kamenzer Ortsteile Zschornau und Schiedel bitten wir um Verständnis für die im Zuge der Bauleistungen des Radwegbaues entstehenden Behinderungen und Einschränkungen.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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