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26.01.2017 - S 31-Ausbau in Borna/Schönnewitz: Vorentwurf genehmigt

Bei einem Arbeitstreffen am gestrigen Mittwoch, den 25. Januar haben der Leipziger Niederlassungsleiter Markus Heier vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) und der Bürgermeister der Gemeinde Liebschützberg, Herr David Schmidt, die weiteren Etappen bis zur Realisierung des Vorhabens besprochen. Markus Heier stellte ihm den nunmehr genehmigten und sehr umfangreichen Vorentwurf der Maßnahme „S 31, Ausbau in Borna/Schönnewitz“ vor.  Dabei erläuterte er die technische Gestaltung der Maßnahme, so insbesondere die Kreisverkehre an beiden Knotenpunkten - Schule und Ortseingang aus Richtung Strehla - sowie die beidseitig durchgängige Anlage von Gehwegen. Ziel der Ausbaumaßnahme sind die Anlage richtliniengerechter Entwässerungseinrichtungen für die Verkehrsanlage und die sichere Gestaltung und die Herstellung einer guten Qualität bei der Benutzung durch alle Verkehrsteilnehmer.

 

„Nach dem Ausbau der Staatsstraße 31 wird die Ortslage in Schönnewitz sicherer für alle Verkehrsteilnehmer, das ist unser wichtigstes Ziel,“ betont LASuV Niederlassungsleiter Markus Heier.

 

Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 2,4 Millionen Euro, davon entfallen auf die Gemeinde Kosten in Höhe von rund 640.000 Euro für die Anlagen in ihrer Baulast. Hierbei beabsichtigt der Freistaat im Rahmen der Förderung nach der Richtlinie für den kommunalen Straßen- und Brückenbau, die Gemeinde mit voraussichtlich 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten zu unterstützen.

 

Herr Bürgermeister Schmidt freute sich über die Erreichung dieses nächsten Meilensteins.

 

Zur Herstellung des Baurechts ist zunächst eine Planfeststellung erforderlich. Das LASuV wird nun intensiv an der Erstellung der Planfeststellungsunterlagen arbeiten, wir streben die Antragstellung bei der Landesdirektion Sachsen noch im Sommer dieses Jahres an. Wie lange das Planfeststellungsverfahren andauern wird, hängt maßgeblich von den Einwendungen im Verfahrensverlauf ab. Die Gemeinde sicherte für das Baurechtsverfahren eine enge Zusammenarbeit und Mitwirkung zu. Nach der Erlangung des bestandskräftigen Baurechts können die entsprechenden Bauausführungsunterlagen erstellt und der Grunderwerb begonnen werden. Nach deren Fertigstellung erfolgt bei Bereitstellung der erforderlichen Haushaltmittel die Ausschreibung, Vergabe und die Realisierung des Vorhabens.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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