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16.12.2016 - Ausbau der S 31 nördlich der A 14 bis Mügeln beendet

Am 25. Juli haben die Hauptbauleistungen für den 3. Bauabschnitt des Vorhabens „S 31, Ausbau nördlich der BAB 14 bis Mügeln“ begonnen. Der 3. Bauabschnitt umfasste den Ausbau aus Richtung A 14 in Höhe der Ortslage Bockelwitz-Kleinpelsen bis an den bereits realisierten Abschnitt.

 

Die Fahrbahn der Staatsstraße wurde auf einer Länge von rund 1,1 Kilometern mit einer durchgängigen Fahrbahnbreite von 6,50 Metern grundhaft ausgebaut. Im anbaufreien Baubereich sind Bankette mit Breiten von jeweils 1,50 Meter Breite angeordnet worden. Des Weiteren wurden Borde, Pflasterflächen und Gehwege erneuert sowie im Auftrag der Stadt Leisnig die Erweiterung der Beleuchtungsanlagen vorgenommen. Im Zuge der Maßnahme erfolgte ebenfalls die Realisierung einer fachgerechten Oberflächenentwässerung der Verkehrsanlage mittels Regenwasserkanal.

 

Jetzt stehen die Arbeiten kurz vor dem Abschluss. Es ist vorgesehen die Staatsstraße S 31 am Dienstag, den 20. Dezember wieder für den Verkehr freizugegeben. Nach der Verkehrsfreigabe der S 31 kann es infolge von Restleistungen an passiven Schutzeinrichtungen und der Beschilderung noch zu halbseitigen Verkehrsraumeinschränkungen kommen.

 

Die Kosten der Gesamtmaßnahme betrugen knapp 1 Million Euro, die überwiegend vom Freistaat Sachsen getragen wurden. Weitere Kostenbeteiligte waren mit rund 47.000 Euro die Stadt Leisnig, mit rund 28.000 Euro der Landkreis Mittelsachsen und mit rund 5.000 Euro der Abwasserzweckverband Leisnig. Der Landkreis Mittelsachsen und die Stadt Leisnig wurden mit 90 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten durch den Freistaat Sachsen gefördert.

 

Die fristgerechte Fertigstellung dieses letzten Abschnittes bildet nun den Schlusspunkt im Ausbau der gesamten Achse der S 31 von der A 14 bis Schweta, einschließlich der Ortsumgehungen Mügeln und Schweta. Der Freistaat Sachsen hat – mit Unterstützung durch Fördermittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) – dabei zur verkehrsgerechten, sicheren und leistungsfähigen Gestaltung des gesamten Streckenzuges von 11,2 Kilometern über 26 Millionen Euro in den letzten Jahren in die einzelnen Neu- und Ausbauabschnitte investiert.

 

Bedanken möchte sich das Landesamt für Straßenbau und Verkehr bei den Verkehrsteilnehmern, Anwohnern und Gewerbetreibenden für ihr Verständnis für die mit der Baudurchführung eingetretenen Umleitungen und Erschwernisse.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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