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25.10.2016 - Ab Freitag freie Fahrt nach Ausbau der S 28 östlich Bornitz

Im Auftrag des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr war Anfang März 2016 der Ausbau der S 28 östlich Bornitz im Landkreis Nordsachsen zwischen dem Ortsausgang des Ortsteils Bornitz der Gemeinde Liebschützberg und der Kreisgrenze der Landkreise Nordsachsen und Meißen begonnen worden. Zuvor war die Maßnahme bereits im Oktober 2015 mit umfangreichen archäologischen Grabungen vorbereitet worden.

 

Jetzt stehen die Arbeiten vor dem Abschluss. Es ist vorgesehen, die Staatsstraße S 28 am kommenden Freitag, den 28. Oktober 2016 im Laufe des Tages wieder für den Verkehr freizugeben. Damit ist es dann gelungen, das Projekt wesentlich eher vor dem Jahresende fertig zu stellen.

 

Auf einer Länge von rund 1,6 Kilometern wird die Staatsstraße grundhaft ausgebaut und erhält damit eine durchgängige Fahrbahnbreite von 6,50 Metern. Im Bereich des Knotens mit der Kreisstraße K 8938 „Am Teich“ / Am Bahnhaus und der Anbindung zur K 8946 nach Ganzig wurden Linksabbiegespuren angelegt. Beidseitig wurden neue Entwässerungsanlagen in Form von Versickerungsmulden und Versickerungsschächten errichtet. In Teilbereichen erfolgte der Einbau von Schutzplanken.

 

Entlang der Baustrecke erfolgen nach separater Vergabe noch Baumpflanzungen im nächsten Jahr.

 

Die Gesamtbaukosten für den grundhaften Ausbau der S 28 belaufen sich auf rund 1,1 Million Euro. Davon trägt der Freistaat Sachsen etwa 1 Million Euro. Der Landkreis Nordsachsen beteiligt sich an den Baukosten mit knapp 100.000 Euro. Die vom Landkreis zu tragenden zuwendungsfähigen Kosten werden zu 90 Prozent im Rahmen des Programms zur Förderung des kommunalen Straßen- und Brückenbaus durch Fördermittel des Freistaates Sachsen finanziert.

 

Bedanken möchte sich das Landesamt für Straßenbau und Verkehr bei den Verkehrsteilnehmern und Anwohnern für ihr Verständnis für die mit der Baudurchführung eingetretenen Umleitungen und Erschwernisse.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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