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16.09.2016 - S 100-Fahrbahnerneuerung und Neubau Brücke über das Klosterwasser in Panschwitz-Kuckau beginnt

Am Montag, den 26. September beginnt der erste von vier Teilabschnitten für das komplexe Bauvorhaben „S 100, Fahrbahnerneuerung und Neubau Brücke BW 5 in Panschwitz-Kuckau“. Dieser erste Teilabschnitt muss noch im Herbst dieses Jahres gebaut werden, um die Arbeiten an den übrigen drei Teilabschnitten in den kommenden Jahren zu ermöglichen – insbesondere der für 2017 geplante Teilabschnitt 3, den Arbeiten an den Ingenieurbauwerken, die unter Vollsperrung der S 100 erfolgen müssen.

 

Das Gesamtvorhaben beinhaltet die Erneuerung der S 100 innerhalb der Ortslage Panschwitz-Kuckau sowie den Ersatzneubau der Brücke BW 5 über das Klosterwasser. Der im unmittelbaren Bereich des Brückenbauwerkes befindliche Durchlass ‚Graben Flutöffnung‘ wird in diesem Zuge zurückgebaut. Durch die Vergrößerung der lichten Weite und Höhe des neuen Brückenbauwerkes werden die entsprechenden neuen hydraulischen Anforderungen erfüllt.

 

Der Teilabschnitt 1 beinhaltet eine Deckenerneuerung mit einer zusätzlichen grundhaften Fahrbahnverbreiterung der S 100 im Ausbaubereich beginnend vor dem Ortseingang aus Bautzen kommend bis circa Höhe Crostwitzer Straße auf einer Länge von rund 155 Metern. Es wird eine neue Querungshilfe für Radfahrer und Fußgänger angeordnet und der Anfang bzw. Ende des Radweges verkehrssicher gestaltet. Die private Zufahrt zum Klostergarten bzw. zum Lippepark wird verlegt.

 

Geplant ist, die Baumaßnahme zunächst unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung zu beginnen. Der Asphaltdeckeneinbau über die gesamte Bereite der S 100 erfolgt dann für einige Tage unter Vollsperrung, der Termin und die Umleitungsführung werden rechtzeitig vorab gesondert bekannt gegeben.

 

Die Arbeiten im Teilabschnitt 1 sollen noch im November dieses Jahres abgeschlossen werden.

 

Die Kosten betragen etwa 163.000 Euro. Sie werden vom Freistaat Sachsen getragen.

 

Die Verkehrsteilnehmer und Anwohner werden um Verständnis für die mit der Baudurchführung verbundenen Erschwernisse gebeten.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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