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17.08.2016 - Freistaat fördert Beschaffung von elf Standardlinienomnibussen und zwei Standardgelenkomnibussen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Die Oberelbische Verkehrsgesellschaft Pirna-Sebnitz mbH (OVPS) hat einen Förderbescheid vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das Unternehmen erhält rund 1,2 Millionen Euro Fördermittel vom Freistaat Sachsen für die Beschaffung von elf Standardlinienomnibussen und zwei Standardgelenkomnibussen. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Rahmen der Förderung zur Verbesserung der Bedingungen im schienen- und straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr zur Verfügung gestellt.

 

Die Fahrzeuge sind barrierefrei und entsprechen der Abgasnorm Euro VI. Für die dreizehn neuen Fahrzeuge sondert das Unternehmen dreizehn Altfahrzeuge aus dem Flottenbestand aus. Die neuen Fahrzeuge werden noch in 2016 geliefert.

 

„Die neuen Busse sind eine lohnende Investition für den öffentlichen Personennahverkehr im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Kundenfreundlichkeit und erhöhter Komfort tragen dazu bei, dass noch mehr Fahrgäste auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen und somit die Umwelt und den Straßenverkehr entlasten“, begründet Rainer Förster, Präsident des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, die Unterstützung des Freistaates für die Neuanschaffungen.

 

Die OVPS ist eines der größten Personenbeförderungsunternehmen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und erbringt vielfältige Leistungen, vorrangig im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Ihre drei Betriebe befinden sich in Pirna, Bad Schandau und Sebnitz. Die OVPS ist seit 1998 Partner im Verkehrsverbund Oberelbe und bedient mit ihren Bussen, Fähren und Sonderverkehrsmitteln das Gebiet des ehemaligen Landkreises Sächsische Schweiz, die Landeshauptstadt Dresden und den Landkreis Bautzen. Mit 90 Bussen werden jährlich rund 5,5 Millionen Fahrgäste zur Arbeit, zur Schule, zum Ausgangspunkt einer Wanderung oder nach Hause gefahren. Dabei legen die Busse auf 8 Stadtverkehrs- und 30 Regionallinien, von denen eine Linie grenzüberschreitend bis nach Tisá fährt, über 4,7 Millionen Kilometer zurück.

 

Für aktuelle Informationen zu dieser Beschaffung bitten wir um ergänzende Anfrage beim Vorhabensträger.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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