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17.08.2016 - Freistaat fördert Umbau des Busbahnhofes in Markneukirchen

Die Stadt Markneukirchen hat einen Förderbescheid vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Die Stadt erhält rund 340.000 Euro Fördermittel vom Freistaat Sachsen für den Umbau des Busbahnhofes. Das entspricht 75 Prozent der förderfähigen Ausgaben für dieses Projekt. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr im Rahmen der Förderung zur Verbesserung der Bedingungen im schienen- und straßengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Freistaat Sachsen zur Verfügung gestellt.

 

Die hier geförderte Maßnahme umfasst den Umbau des Busbahnhofes in Markneukirchen. In diesem Zusammenhang soll die gesamte Fläche (rund 1.500 Quadratmeter) des Busbahnhofes umgebaut und den aktuellen Erfordernissen des ÖPNV angepasst werden. Vor dem Umbau müssen einige Gebäude bzw. Gebäudeteile, Klärgruben, Ausstattungselemente, Überdachungen, befestigte Flächen und Anlagen im unterirdischen Bauraum abgebrochen werden. Für den Um- und Ausbau der Verknüpfungsstelle Busbahnhof werden Bussteige mit Ausstattungselementen, Fahrspuren für Busse sowie eine Wendestelle für Busse ausgebaut. Dabei erfolgt auch die Erneuerung der Straßenentwässerungsanlagen sowie der Straßenbeleuchtungsanlagen. Des Weiteren ist der grundhafte Umbau- und Ausbau des vorhandenen ehemaligen Bahnhofgebäudes vorgesehen. Das Erdgeschoss soll als Fahrgastunterstand mit Warte- und Aufenthaltsraum und öffentlicher Toilette ausgebaut werden. Bei der Umsetzung des gesamten Vorhabens werden barrierefreie Belange berücksichtigt.
 
„Wir unterstützen die Stadt Markneukirchen bei dem Umbau des Busbahnhofes, um den öffentlichen Nahverkehr für die Fahrgäste weiter zu verbessern und noch attraktiver zu gestalten“, erläutert Rainer Förster, Präsident des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr. Mit dem Umbau des Busbahnhofes soll eine barrierefreie Haltestellenanlagen für den Linienbusverkehr hergestellt werden. Zudem soll die Sicherheit und die Erreichbarkeit der Bushaltestellen für die Fahrgäste verbessert werden.
 

Die Arbeiten sollten antragsgemäß bis Ende 2017 abgeschlossen werden. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Vorhabensträger.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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