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28.07.2016 - Ausbau des Knotenpunktes B 180/ Auer Straße in Stollberg beginnt

Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes B 180 / Auer Straße in Stollberg beabsichtigt das Landesamt für Straßenbau und Verkehr gemeinsam mit der Stadt Stollberg den Ausbau dieses Knotenpunktes.

 

Dabei werden neue Abbiegespuren errichtet und vorhandene verlängert, um insbesondere den Verkehrsablauf in den Spitzenstunden zu verbessern.

 

Auf der übergeordneten Fahrbahn (B 180) erfolgen außerdem notwendige Fahrbahnverbreiterungen.

 

Die Baumaßnahme erstreckt sich auf der B 180 auf einer Länge von rund 300 Metern und auf der Auer Straße (Richtung Hohenstein-Ernstthal) auf einer Länge von rund 100 Metern.

 

Im Bereich der bestehenden Fahrbahnen der Bundesstraße erfolgt nur die Erneuerung der Asphaltdeckschicht. Die Verbreiterungsbereiche werden grundhaft ausgebaut.

 

Weiterhin wird parallel zur Auer Straße ein Gehweg gebaut (fußläufige Anbindung zum GGIV). Ver- und Entsorgungsmedien müssen an die geplante Situation angepasst bzw. umverlegt werden.

 

Mit dem Ausbau des Knotenpunktes B 180 / Auer Straße in Stollberg wird eine neue Ampelanlage errichtet. Im Zwischenzustand (Ende 2015) wurde bereits die Zufahrt des kommunalen Astes der Auer Straße aus dem Gewerbegebiet ausgebaut. Für den Endzustand werden die restlichen drei Kreuzungsäste ausgebaut.

 

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am 22. August und sollen im Sommer 2017 abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 773.000 Euro. Davon trägt die Bundesrepublik als Baulastträger der drei Bundesstraßenäste den Hauptkostenanteil in Höhe von rund 700.000 Euro. Die Stadt und die Versorgungsträger tragen anteilig den übrigen Betrag.

 

Der Bauablauf gliedert sich in vier Bauabschnitte. Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr zur A 72-Anschlussstelle Stollberg-West wird ab der Kreuzung B 169 / B 180 über die S 258 durch die Stadt Stollberg in Richtung und Gegenrichtung zur Anschlussstelle Stollberg/Nord geführt. Innerörtlicher und regionaler Verkehr wird je nach Bauabschnitt gesondert ausgewiesen.

 

Wir bitten um Verständnis für die bauzeitlichen Behinderungen und um besonders umsichtige Fahrweise im Baustellenbereich.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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