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10.06.2016 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Schirgiswalde-Kirschau

Die Stadt Schirgiswalde-Kirschau hat einen Förderbescheid über rund 707.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für den Ersatzneubau der Spree-Brücke im Zuge der Lessingstraße in Kirschau zur Verfügung gestellt.

 

Der Förderbescheid ermöglicht den Abbruch und Neubau der Brücke über die Spree im Zuge der Lessingstraße in Kirschau. Durch die Hochwasserereignisse 2013 wurde die bereits durch das 2010er Hochwasser geschädigte Brücke abermals überflutet und massiv beschädigt. Flügelwände und Widerlager wurden unterspült, Treibgut schädigte zusätzlich die Flügelwände und den Überbau der Brücke. Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit sind stark eingeschränkt, ihre Wiederherstellung ist durch Instandsetzungsmaßnahmen wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll möglich, sodass die Einfeldbrücke erneuert wird. Im Zuge des Ersatzneubaus wird auch die hydraulische Durchflusskapazität verbessert.

 

Die Arbeiten sollten antragsgemäß bis Ende 2017 abgeschlossen werden. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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