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10.06.2016 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Kleinröhrsdorf und Maltitz

Der Landkreis Bautzen hat weitere zwei Förderbescheide über insgesamt rund 2,36 Millionen Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung der Kreisstraße 7229 bei Maltitz und der K 9254 in der Ortslage Kleinröhrsdorf zur Verfügung gestellt.

 

Rund zwei Millionen Euro investiert der Landkreis Bautzen mit Unterstützung von Bund und Freistaat in die Instandsetzung der Kreisstraße 7229 von der S 112 bis einschließlich der Ortsdurchfahrt Maltitz. Das Hochwasser 2013 hatte die Kreisstraße hier auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern einschließlich des Gehwegs in der Ortslage Maltitz stark beschädigt. Hier ist die grundhafte Instandsetzung der Verkehrsanlagen geplant, der nicht mehr vorhandene Gehweg wird neu angelegt und im Zuge dessen bisher vorhandene Lücken im Wegenetz geschlossen. Die Anlagen der Oberflächenentwässerung werden komplett erneuert.

 

Die Arbeiten sollten antragsgemäß bis Ende 2017 abgeschlossen werden. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn.

 

Der zweite Förderbescheid ermöglicht die Instandsetzung der K 9254 in der Ortslage Kleinröhrsdorf in zwei Teilabschnitten. Im Zuge der Hochwasserereignisse 2013 wurden Teile der Straßenböschung durch wild abfließendes Oberflächenwasser überspült und massiv beschädigt. Randbereiche und Oberbau der Straße wurden unterspült und zerstört. Zur Schadensbeseitigung und Wiederherstellung der Verkehrssicherheit erfolgt die Instandsetzung der geschädigten Bereiche sowie der Straßenentwässerung.

 

Die Arbeiten sollten antragsgemäß bis Ende 2016 abgeschlossen werden. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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