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08.06.2016 - Freistaat fördert den Ausbau der K 7219 in der Ortsdurchfahrt Rackel bis zur Anbindung an die S 110

Das Landratsamt Bautzen erhält einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro für den grundhaften Ausbau der K 7219 in der Ortsdurchfahrt Rackel bis zur Anbindung an die S 110. Dies entspricht einem Fördersatz von 80 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

 

Die K 7219 ist die Verbindungsstraße der Staatstraßen S 110 im Norden und S 111 im Süden. Der Ortsteil Rackel gehört zur Gemeinde Malschwitz, welche sich im Landkreis Bautzen befindet. Rackel liegt zwischen den Städten Bautzen und Weißenberg, nördlich der A4.

 

Die Notwendigkeit des Neubaus der K 7219 ergibt sich aus dem baulich schlechten Zustand und unzureichendem Aufbau der Fahrbahn. Die Fahrbahnbreite beträgt innerorts im Mittel 6 Meter, außerorts 5 Meter. Besonders zur Erntezeit wird die Straße von Traktoren und Landmaschinen befahren. Im Begegnungsfall müssen die Verkehrsteilnehmer auf das abgefahrene Bankett ausweichen. Weiterhin ist die Fahrbahn durch zahlreiche Schädigungen, wie Risse, Deformationen, Steinausbrüche und Randabbrüche gezeichnet. Ein geregeltes System zur Ableitung des anfallenden Oberflächenwassers existiert nicht.

 

Da es sich bei dieser Baumaßnahme um Neubau im Bestand handelt, wird die K 7219 auf der vorhandenen Trasse erneuert. ln der Ortsdurchfahrt beträgt die Ausbaulänge rund 825 Meter mit einer Fahrbahnbreite von einheitlich 6 Metern und Anbau eines 1,50 Meter breiten Gehweges. Außerhalb der Ortslage wird die K 7219 auf einer Länge von 660 Metern und einer Fahrbahnbreite von 6 Metern ausgebaut. Es werden beidseitig Bankette und Entwässerungsmulden vorgesehen. Im Zuge des Straßenbaus ist in der Ortslage Rackel die Auswechslung der vorhandenen Regenwasserkanalisation vorgesehen.

 

Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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