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25.05.2016 - Freistaat fördert den Ausbau der K 8578 / K 8579 in der Ortsdurchfahrt Nauwalde

Die Stadt Gröditz erhält einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro für den grundhaften Ausbau der Kreisstraßen K 8578 und K 8579 in der Ortslage Nauwalde, der Stadt Gröditz im Landkreis Meißen. Dies entspricht einem Fördersatz von 80 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

 

Der Ausbau dieser Kreisstraßen wurde im Technischen Ausschuss des Landkreises Meißen beschlossen und soll als Gemeinschaftsmaßnahme zwischen dem Landkreis Meißen und der Stadt Gröditz realisiert werden. Die Kreisstraßen K 8578 und K 8579 sind angebaute Stadtstraßen innerhalb bebauter Gebiete mit maßgebender Verbindungsfunktion.

 

Im zu planenden Bereich weisen die Straßen variable Fahrbahnbreiten von rund 5,25 Metern bis rund 7,30 Metern auf. Gehwege sind in variabler Breite und unterschiedlicher Befestigungsart in der Schweinfurther Straße (K 8579) beidseitig vorhanden. Auf einzelnen Streckenabschnitten der Hauptstraße (K 8578) in Richtung Spansberg sind ebenfalls Gehwege vorhanden. Innerhalb der Kreisstraße K 8578 befinden sich je Fahrtrichtung zwei Bushaltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs. Die derzeit vorhandenen Verkehrsflächen einschließlich der Nebenanlagen sind in einem mangelhaften Zustand und genügen nicht mehr den heutigen Anforderungen an ein modernes und sicheres Straßennetz.

 

Die Ausbaulänge der K 8579/Schweinfurther Straße beträgt rund 330 Meter, die Ausbaulänge der K 8578/Hauptstraße I Gröditzer Straße rund 1,3 Kilometer. Für den gewählten Straßenquerschnitt wurde eine Breite von 6 Metern festgelegt. Entlang der Straßen werden entsprechend der örtlichen Platzverhältnisse ein- oder beidseitige Gehwege vorgesehen. Die Gehwege sollten in einer Breite von 2,10 Metern geplant werden. In Teilbereichen muss diese Breite aufgrund des zur Verfügung stehenden Korridors bis auf 1,50 Meter abgemindert werden.

 

Die Baumaßnahme soll im Frühjahr 2016 beginnen. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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