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04.05.2016 - Freistaat fördert Fahrbahnerneuerung der Kreisstraße K 8314 von Roitzsch nach Körlitz sowie Ausbau der Ortsdurchfahrt Körlitz

Der Landkreis Leipzig erhält einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro für die Fahrbahnerneuerung der Kreisstraße K 8314 von Roitzsch nach Körlitz sowie für den Ausbau der Ortsdurchfahrt Körlitz im Landkreis Leipzig. Dies entspricht einem Fördersatz von 80 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

 

Die K 8314 stellt zwischen den Ortslagen Roitzsch und Körlitz eine wichtige zwischengemeindliche Straßenverbindung dar. Der Fahrbahnzustand ist durch Unebenheiten, Längs- und Querrisse sowie eine unzureichende Straßenentwässerung mangelhaft. Die vorhandene Fahrbahnbreite beträgt außerhalb der Ortslage zwischen 4,40 Meter und 4,80 Meter, so dass bereits im Begegnungsfall Pkw/Pkw der unbefestigte Randstreifen mitbenutzt werden muss.

 

Mit der hier geförderten Baumaßnahme beabsichtigt der Landkreis Leipzig eine Fahrbahnerneuerung der K 8314, einschließlich Verbreiterung, zwischen der Bahntrasse am Ortsausgang Roitzsch bis Ortseingang Körlitz. Die Fahrbahn soll eine einheitliche Fahrbahnbreite von 6 Metern erhalten. Die Baulänge beträgt rund 2 Kilometer. Weiterhin soll ein Teilabschnitt der Ortsdurchfahrt Körlitz auf einer Länge von 143 Metern ausgebaut werden. Beidseitig sollen die vorhandenen Gehwege auf einer Gesamtlänge von 150 Metern erneuert werden. Daran ist die Gemeinde Lossatal beteiligt. Bestandteil der Baumaßnahme ist auch der Neubau eines Regenwasserkanals, der sowohl der Entwässerung des Oberflächenwassers der Straße, als auch der Entwässerung der anliegenden Grundstücke dienen soll. An diesen Kosten ist der Eigenbetrieb „Wirtschaftsbetrieb Lossatal“ der Gemeinde beteiligt.

 

Die Baumaßnahme soll im Juli 2016 beginnen. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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