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28.04.2016 - Vorbereitungen für Fahrbahnerneuerung der A 14 zwischen Schkeuditz und Leipzig-Nord beginnen

Vom 30. Mai bis Ende August 2016 wird die verschlissene Fahrbahn der A 14 in Fahrtrichtung Nossen zwischen dem Schkeuditzer Kreuz und der A 14-Anschlussstelle Leipzig-Nord auf rund 5,8 Kilometern Länge erneuert.

 

Zur Vorbereitung der Bauarbeiten beginnt bereits ab kommenden Montag, den 2. Mai die schrittweise Einrichtung der bauzeitlichen Verkehrsführung. Begonnen wird zunächst mit der Aufstellung der Verkehrsschilder und der Vormarkierung. Diese Arbeiten werden überwiegend ohne größere Verkehrseinschränkungen stattfinden.

 

Das Baufeld auf der Richtungsfahrbahn Nossen muss vom Verkehr befreit werden: Dazu werden zwei Fahrspuren auf die gegenüberliegende Richtungsfahrbahn umgelegt, die rechte Fahrspur wird gesperrt. Um die beiden Fahrspuren auf die gegenüberliegende Richtungsfahrbahn umlegen zu können, müssen die Mittelleitplanken am Anfang und Ende des Baustellenbereichs abgebaut und eine provisorische Mittelstreifenüberfahrt errichtet werden. Während dieser vorbereitenden Arbeiten, die vom 9. bis 18. Mai geplant sind, kann es vorübergehend zu stärkeren Verkehrsbehinderungen kommen.

 

Die Aktivierung der bauzeitlichen Verkehrsführung (Sperrung einer Fahrspur und Umlegung zweier Fahrspuren auf die gegenüberliegende Richtungsfahrbahn) erfolgt aus Rücksicht auf den Katholikentag in Leipzig erst am Montag, den 30. Mai. Der komplette Verkehr wird ab diesem Zeitpunkt auf der Richtungsfahrbahn Magdeburg mit verengten Fahrspuren und Tempo 80 geführt. Während der Arbeiten werden damit jeweils zwei Fahrspuren in Richtung Nossen und drei Fahrspuren in Richtung Magdeburg zur Verfügung stehen. Die A 14-Anschlussstelle Schkeuditz (Abfahrt aus Magdeburg kommend und Auffahrt in Richtung Nossen) und die Zufahrt von der A 9 aus München in Richtung Nossen sind ebenfalls ab dem 30. Mai voll gesperrt.

 

Ab dem 31. Mai beginnen im Anschluss die eigentlichen Arbeiten mit Bankettrückbau und Rückbau des Fahrbahnbetons. Im Zuge der Sanierung des Abschnittes wird die vorhandene Betonfahrbahn abgebrochen. Anschließend werden die Tragschicht sowie die Deck- und Binderschicht neu errichtet.

 

Ende August soll die Fahrbahnerneuerung abgeschlossen sein, sodass der Verkehr wieder ungehindert sechsspurig rollen kann. Anschließend wird unter Nutzung von Tagesbaustellen die Endmarkierung vorgenommen.

 

Die Gesamtkosten für diese Fahrbahnerneuerung betragen rund 4 Millionen Euro, die von der Bundesrepublik Deutschland finanziert werden.

 

Wir bitten um Verständnis für die bauzeitlichen Behinderungen und um besonders umsichtige Fahrweise im Baustellenbereich.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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