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13.04.2016 - Letzte Etappe für Ausbau der S 158 in Rammenau beginnt

Der Ausbau der S 158 in der Ortsdurchfahrt Rammenau geht weiter: Am kommenden Montag, den 18. April beginnen die Arbeiten im 3. und damit letzten Teilabschnitt des 1. Bauabschnitts des Gesamtvorhabens „S 158, Ausbau in Rammenau“. Die Arbeiten sollen bis Ende September 2016 beendet werden. Die Baukosten für diesen Teilabschnitt in Höhe von rund 410.000 Euro werden überwiegend vom Freistaat Sachsen getragen, die Gemeinde beteiligt sich als Baulastträger für den Regenwasserkanal und den Gehweg.

 

Das rund 300 Meter lange Baufeld erstreckt sich innerhalb der Ortslage Rammenau ab dem im fertiggestellten Brückenbau über den Grunabach bis zum Ortsausgang  Richtung Bretnig-Hauswalde. Der Ausbau erfolgt grundhaft einschließlich der Erneuerung der Entwässerungseinrichtungen und Gehwege. Auf Höhe der Tankstelle wird auf der nördlichen Fahrbahnseite eine rund 100 Meter lange Bordanlage einschließlich Entwässerung im Tiefeinbau errichtet, die südliche Fahrbahnseite wird mittels Deckenerneuerung saniert.

 

Die neue Fahrbahnbreite beträgt 6 Meter, die Gehwegbreite 1,50 Meter. Einmündende Nebenstraßen werden jeweils auf rund 15 Metern mit ausgebaut, Anschlüsse an Grundstücke werden in der bestehenden Art angeglichen. Der Fahrbahnaufbau besteht aus drei insgesamt 22 Zentimeter starken bituminösen Schichten und einer 48 Zentimeter dicken Frostschutzschicht. Die Gehwegbefestigung erfolgt mit Betonpflaster.

 

Das Bauvorhaben wird in den wesentlichen Teilen unter halbseitiger Bauweise mit Ampelregelung durchgeführt. Lediglich beim Einbau der Deckschicht beziehungsweise Decklagenerneuerung erfolgt eine kurze Vollsperrung in einem Zeitraum, in dem kein Busverkehr vorhanden ist (samstags). Die Umleitung des Verkehrs erfolgt dann über die S 56 und die B 98.

 

Die Verkehrsverbindung Großröhrsdorf - Radeberg verläuft durch die Ortslage Rammenau. Der Ausbau der Staatsstraße 158 dient der Verbesserung der Verkehrsqualität.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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