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04.03.2016 - Letzte Etappe beginnt: A 13-Ausbau zwischen Radeburg und Dresden-Nord geht ab 14. April weiter

Bereits am 14. März beginnen die weiteren Vorbereitungen zum Ausbau der A 13 Dresden-Berlin zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden - Nord. In diesem Jahr steht die letzte Etappe an, die Fahrbahn in Fahrtrichtung Berlin wird ausgebaut. Hier wird nun die bauzeitliche Verkehrsführung eingerichtet. Dabei werden alle vier Fahrspuren auf die Richtungsfahrbahn in Fahrtrichtung Dresden umgelegt. Während der Einrichtung der Verkehrsführung kann es zu Behinderungen kommen. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um besonders umsichtige und besonnene Fahrweise zum Schutz unserer Mitarbeiter.

 

Bei entsprechend günstigen Witterungsverhältnissen beginnen bereits am kommenden Montag, den 7. März die ersten vorbereitenden Arbeiten, sodass es auf der Richtungsfahrbahn Berlin-Dresden bereits ab dem 7. März zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommt.

 

Wegen der bauzeitlichen Verkehrsführung ist eine teilweise Sperrung der A 13-Ausfahrt der Anschlussstelle Marsdorf aus Richtung Dresden und der Auffahrt in Richtung Berlin ab 13. März bis zum Jahresende 2016 erforderlich. Die Umleitung wird ausgeschildert.

 

Zusätzlich muss ab 14. März bis zum Jahresende 2016 die Überfahrtsrampe von der A 4 aus Bautzen auf die A 13 in Fahrtrichtung Berlin für den gleichen Zeitraum gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die A 4-Anschlussstelle Dresden-Flughafen.

 

Nach dem Abschluss der Einrichtung der bauzeitlichen Verkehrsführung, wenn das Baufeld frei ist, beginnen die eigentlichen Hauptbauleistungen. Geplanter Baubeginn ist Donnerstag, der 14. April.

 

Die Hauptbauleistungen für den letzten Abschnitt des Ausbaus der sächsischen A 13 auf einer Länge von 7,6 Kilometern zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden-Nord haben im April 2015 begonnen und werden bis Ende 2016 dauern. Im vergangenen Jahr erfolgte der eigentliche Ausbau der Richtungsfahrbahn Dresden, 2016 nun die der Richtungsfahrbahn Berlin. Die Fahrbahnen werden von gegenwärtig noch 9 Meter auf jeweils 11,5 Meter - über zwei Spuren und einen Standstreifen - verbreitert. Zudem entsteht in beiden Fahrtrichtungen mit der „PWC Finkenberg“ (früher „PWC Promnitztal“) jeweils ein neuer Parkplatz mit WC-Anlage. Zudem werden noch weitere vier Autobahnbrücken durch Neubauten ersetzt, eine weitere im Bestand erneuert. Die Gesamtkosten für diesen letzten Abschnitt des Ausbaus der sächsischen A 13 zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden - Nord betragen rund 47,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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