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24.02.2016 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Halsbrücke

Die Gemeinde Halsbrücke hat einen Förderbescheid über rund 343.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Sanierung der Brücken am Rodelandbach im Ortsteil Niederschöna der Gemeinde Halsbrücke zur Verfügung gestellt.

 

Im Zuge der Hochwasserereignisse 2013 kam es zum Anstau des Rodelandbaches und zur Überflutung der Brücke am Pennymarkt, der Brücke am Mühlweg 2 und der Brücke am Mühlweg 9 sowie dem Gewässerbett. Die Sohlbefestigung inklusive Kolkriegel sowie der Steinsatz am Böschungsfuß wurden hinterspült und teilweise weggeschwemmt. Durch die Überströmung der Brücken wurden die Kappen geschädigt und der Fahrbahnbereich zerstört.

 

Mit der hier geförderten Baumaßnahme erfolgt die Sanierung der Brücken am Rodelandbach. Im Bereich der Brücke am Pennymarkt werden die Sohlpflasterung sowie der Kolkschutz wieder hergestellt. Oberstrom werden die Fußsteine der Böschung instand gesetzt und unterstrom muss die linke Flügelmauer erneuert werden. Abschließend sind die Sedimente zu beräumen. Die Brücken am Mühlweg 2 und Mühlweg 9 werden als Ersatzneubau als Rahmendurchlass – Fertigteil aus Stahlbeton wieder hergestellt. Die Sohle wird jeweils werksseitig mit Steinsatz ausgekleidet. Die Fahrbahnbreite auf dem Bauwerk beträgt 4,50 und 4,00 Meter. Schäden am Böschungspflaster werden im Anschluss an die Flügelmauern durch geeigneten Steinsatz repariert.

 

Die Arbeiten sollten antragsgemäß bis Ende 2016 abgeschlossen werden. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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