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26.01.2016 - B 6-Ausbau in der Ortslage Machern: Ende 2016 soll Voruntersuchung mit Ausbauvarianten vorliegen

Nach der im vergangenen Jahr abgeschlossenen Planungsvereinbarung zwischen dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) und der Gemeindeverwaltung Machern hatte das LASuV mit den Vorbereitungen des Ausbauvorhabens begonnen. Die inzwischen durchgeführte Bestandsvermessung ist abgeschlossen. Im nächsten Schritt kann das LASuV nun zeitnah den Auftrag für die planerische Voruntersuchung vergeben, auf deren Grundlage dann eine gemeinsame Entscheidung für eine Vorzugsvariante zur Ausgestaltung des bestandsnahen Ausbaus der B 6 in der Ortslage Machern fallen soll. Mit ersten Ergebnissen der Voruntersuchung ist Ende 2016 zu rechnen. Diese sollen dann von beiden Partnern der Gemeinschaftsmaßnahme geprüft werden, um gemeinsam eine Entscheidung über die zu wählende Vorzugsvariante herbeizuführen. Dieser Prozess wird von einer entsprechenden Öffentlichkeitsarbeit begleitet werden.

 

Die Gemeinde hatte ihrerseits bereits im Rahmen der Vorbereitung der Voruntersuchung aktiv mit einer Umfrage Probleme und Bürgerwünsche ermittelt. Die Ergebnisse der Umfrage werden dem Planungsbüro für die weitere Bearbeitung des Projektes als Material zur Verfügung gestellt. Insbesondere über die vielen staßenplanerischen Gestaltungsvorschläge kann aber erst im Ergebnis der Voruntersuchung entschieden werden. Hier wird die besondere Herausforderung darin bestehen, die verkehrlichen Belange mit der Erschließungs- und Verbindungsfunktion der B 6 einerseits und den Interessen der Anwohner und den Umweltbelangen andererseits in Einklang zu bringen.

 

Am gestrigen Montag waren die nächsten Schritte beim Projekt „B 6, Ausbau in Machern“ im Rahmen eines weiteren, sehr konstruktiven Gesprächs der Bürgermeisterin Doreen Lieder sowie Markus Heier, dem Niederlassungsleiter des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr der Niederlassung Leipzig, besprochen worden.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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