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26.11.2015 - Etappenziel beim A 13-Ausbau zwischen Radeburg und Dresden-Nord erreicht: Ab Dienstag rollt der Verkehr Richtung Dresden auf der neuen Trasse

Der Ausbau der sächsischen A 13 zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden-Nord in Fahrtrichtung Dresden ist weitestgehend fertiggestellt. Am kommenden Dienstag kann bereits der Verkehr in Richtung Dresden auf die neue Trasse verlegt werden. Anschließend kann die bauzeitliche Verkehrsführung, die bislang alle vier Spuren beider Fahrtrichtungen auf der Richtungsfahrbahn Berlin („4+0 Verkehr“) führte, zurückgebaut werden. Während des Rückbaus der Verkehrsführung kann es zu Behinderungen kommen. Wir bitten insbesondere in der Rückbauphase vom 1. bis spätestens 15. Dezember alle Verkehrsteilnehmer noch einmal um besonders umsichtige und besonnene Fahrweise zum Schutz unserer Mitarbeiter.

 

Die Sperrung der A 13 - Ausfahrt der Anschlussstelle Marsdorf aus Richtung Berlin und der Auffahrt in Richtung Dresden wird ebenfalls im Verlauf des 1. Dezembers aufgehoben.

 

Die bislang für die Bauarbeiten gesperrte Überfahrtsrampe von der A 4 aus Bautzen auf die A 13 in Fahrtrichtung Berlin kann voraussichtlich am 15. Dezember wieder für den Verkehr freigegeben werden.

 

Nach dem Rückbau der bauzeitlichen Verkehrsführung gilt auf der A 13 zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden-Nord Tempo 100 in beide Fahrtrichtungen, bis im kommenden Frühjahr die Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn Berlin weitergehen.

 

Die Hauptbauleistungen für den letzten Abschnitt des Ausbaus der sächsischen A 13 auf einer Länge von 7,6 Kilometern zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden - Nord hatten am 13. April 2015 begonnen und werden bis Ende 2016 dauern. In diesem Jahr erfolgte der eigentliche Ausbau der Richtungsfahrbahn Dresden, 2016 folgt dann die der Richtungsfahrbahn Berlin. Die Fahrbahnen werden von gegenwärtig noch 9 Meter auf jeweils 11,5 Meter - über zwei Spuren und einen Standstreifen - verbreitert. Die Gesamtkosten für diesen letzten Abschnitt des Ausbaus der sächsischen A 13 zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden - Nord betragen rund 47,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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