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31.07.2015 - Ab 16. August Instandsetzungsarbeiten an der A 4 - Striegistalbrücke bei Hainichen | Vorbereitungen sind angelaufen

An A 4 – Brücke über die Kleine Striegis bei Hainichen sind Instandsetzungsarbeiten erforderlich. Die zwei Übergangskonstruktionen der Richtungsfahrbahn Chemnitz - Dresden sind nach 15 Jahren Nutzung verschlissen und müssen instandgesetzt werden. Damit wird die weitere Verkehrstüchtigkeit der Brücke gesichert und einem unkontrolliert eintretenden Schadensereignis an den Steuer- und Lagerelementen der Fahrbahnübergangskonstruktionen vorgebeugt. Die Brücke erhält moderne Übergangskonstruktionen, die geräuschmindernd wirken.

 

Bereits seit Wochenbeginn werden Vorbereitungen zur Einrichtung der bauzeitlichen Verkehrsführung getroffen, es werden Mittelstreifenüberfahren errichtet. Der Verkehr wird anschließend bis zum 15. August umgestellt. Je Fahrtrichtung stehen ab jetzt zwei statt drei Fahrspuren zur Verfügung. Die beiden Fahrspuren in Fahrtrichtung Dresden werden auf die Gegenfahrbahn verschwenkt, sodass alle vier Spuren mit verringerter Spurbreite auf der gegenüberliegenden Brückenseite verlaufen und das Baufeld für die Brückeninstandsetzung frei ist. Es wird Tempo 80 ausgewiesen, für einzelne Arbeitsschritte kurzzeitig auch Tempo 60.

 

Die eigentlichen Instandsetzungsarbeiten auf einer Länge von rund 750 Metern beginnen am 16. August und werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2015 andauern. Die diesjährigen Arbeiten zur Instandsetzung der A 4 - Striegistalbrücke bei Hainichen kosten rund 880.000 Euro, sie werden vom Bund finanziert.

 

Von April bis August 2016 folgt dann der gleiche Ablauf auf der A 4-Striegistalbrücke bei Hainichen in der Gegenrichtung.

 

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer um besonders aufmerksame und besonnene Fahrweise und Verständnis für die bauzeitlichen Behinderungen.

 

INFO: Übergangskonstruktionen gleichen durch ihr Auseinander- und Zusammenschieben die Bewegungen des Brückenüberbaus gegenüber den Brückenenden aus, die durch Temperaturschwankungen und Verkehrsbelastung entstehen. Wegen der hohen mechanischen Beanspruchung verschleißen sie schneller als andere Bauteile der Brücken.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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