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29.07.2015 - Freistaat fördert Ersatzneubau der hochwassergeschädigten Stützmauer an der Mandau in Seifhennersdorf

Die Stadt Seifhennersdorf hat einen Förderbescheid über rund 470.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht dem Höchstfördersatz von 90 Prozent. Die Mittel stehen den Ersatzneubau der hochwassergeschädigten Stützmauer an der Mandau zur Verfügung. Für die Beseitigung der Schäden des Augusthochwassers 2010 hatte der Freistaat Sachsen ein Sonderprogramm aufgelegt. Aus diesem Sonderprogramm zur Wiederherstellung der kommunalen Infrastruktur in Gebieten, die durch das Hochwasser geschädigt worden sind, fördert das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr auch diese Maßnahme in Seifhennersdorf.

 

Das Augusthochwasser 2010 verursachte große Schäden an der um 1900 errichteten, auf einer Länge von rund 100 Metern zu erneuernden Stützmauer. Durch den hohen Strömungsdruck kam es zum Herauslösen großer Teile des Mauerwerks und infolge dessen zum Einsturz einzelner Abschnitte. So entstanden zudem Geländeabsenkungen mit Einbrüchen. Der Ersatzneubau erfolgt auf frostfrei gegründeten Fundamenten mit dem Aufbau einer Stahlbetonstützwand mit einem Vormauerwerk aus Granit. Auf der Kappe wird ein Füllstabgeländer befestigt. Der Gehweg wird auf einer Breite von rund 2,50 Meter erneuert.

 

 

Die Arbeiten sollen antragsgemäß im Laufe des nächsten Jahres erfolgen. Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn.

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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