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24.07.2015 - A 13-Ausbau zwischen Radeburg und Dresden-Nord: Dienstagnacht kurze Verkehrsstopps

Im Rahmen der Arbeiten zum Ausbau der A 13 zwischen Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden-Nord kommt es in der Nacht vom Dienstag, den 28. Juli ab 22 Uhr bis Mittwoch, den 29. Juli spätestens 5 Uhr zu mehreren kurzzeitigen Verkehrsstopps zwischen dem Dreieck Dresden-Nord und der Anschlussstelle Marsdorf in Fahrtrichtung Berlin. Im gleichen Zeitraum (22 bis 5 Uhr) steht auf der A 13 in Fahrtrichtung Berlin nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Das Verlassen der Autobahn während der kurzen Verkehrsstopps wird nicht empfohlen.

 

Diese nächtlichen Verkehrseinschränkungen werden erforderlich für Bankettsanierungsarbeiten. Die starke Beanspruchung der Fahrbahnrandbereiche durch Lkw hat zu Kantenbildung und Beschädigungen geführt, die im Interesse der Verkehrssicherheit dringend beseitigt werden müssen. Da zur Absicherung der Arbeiten mehrere Verkehrsstopps und eine Spurwegnahme erforderlich sind, wurden die Arbeiten in die verkehrsarmen Nachstunden gelegt.

Die Hauptbauleistungen für den letzten Abschnitt des Ausbaus der sächsischen A 13 auf einer Länge von 7,6 Kilometern zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden-Nord haben im April 2015 begonnen und werden bis Ende 2016 dauern. In diesem Jahr erfolgt der eigentliche Ausbau der Richtungsfahrbahn Dresden, 2016 dann die der Richtungsfahrbahn Berlin. Die Fahrbahnen werden von gegenwärtig noch 9 Meter auf jeweils 11,5 Meter - über zwei Spuren und einen Standstreifen - verbreitert. Zudem entsteht in beiden Fahrtrichtungen mit der „PWC Finkenberg“ jeweils ein neuer Parkplatz mit WC-Anlage. Zudem werden noch weitere vier Autobahnbrücken durch Neubauten ersetzt, eine weitere im Bestand erneuert. Die Gesamtkosten für diesen letzten Abschnitt des Ausbaus der sächsischen A 13 zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden - Nord betragen rund 47,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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