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20.07.2015 - Freistaat fördert Brückensanierungen in Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden hat zwei Förderbescheide über insgesamt rund 784.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr für die teilweise Instandsetzung des „Blauen Wunder“ und die Erneuerung der Brücke über den Blasewitz-Grunaer Landgraben im Zuge der Hepkestraße erhalten. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur zur Verfügung gestellt.

Für das Vorhaben „Instandsetzung Loschwitzer -Blasewitzer Brücke, Gehbahn oberstrom“ sind insgesamt Kosten von rund 490.000 Euro geplant, der Freistaat unterstützt es mit einem Betrag von rund 367.000 Euro. Die Baumaßnahme soll zwischen Juli und Oktober 2015 realisiert werden. Das im späten 19. Jahrhundert errichtete „Blaue Wunder“ soll oberstrom eine neue Gehbahn erhalten, die vorhandene Konsolkonstruktion mit Holzbohlenbelag ist verschlissen. Unter Berücksichtigung des Bauwerksstatus als technisches Denkmal werden der Holzbohlenbelag und seine Auflagerbalken ausgetauscht, beschädigte Stahlbauteile der Unterkonstruktionen und der Geländer werden ersetzt.

Die Erneuerung der Brücke über den Blasewitz-Grunaer Landgraben im Zuge der Hepkestraße kostet rund 504.000 Euro und wird durch den Freistaat mit 417.000 Euro gefördert. Die Baumaßnahme soll zwischen Juli 2015 und Mitte 2016 realisiert werden. Hier erfordert der Bauwerkszustand die Erneuerung des Bauwerks, da die Tragfähigkeit bereits durch gravierende Schäden an den Hauptträgern beeinträchtigt ist. Der Ersatzneubau erfolgt an gleicher Stelle und in Anlehnung an den Bestand, allerdings mit einer Aufweitung um 1,80 Meter, um besser den Ansprüchen des Hochwasserschutzes zu entsprechen. Als Konstruktion ist für den Überbau eine Stahlbetonplatte vorgesehen. Das Bauwerk ist 8 Meter lang

Für aktuelle Informationen zum Bauvorhaben bitten wir um ergänzende Anfrage beim Bauherrn.  

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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