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25.06.2015 - Westtrasse: EFRE-Neubauvorhaben „S 289, Verlegung nördlich Werdau“ und „S 289, Verlegung Neukirchen“ fertiggestellt

 Mit der Fertigstellung der im April 2013 begonnenen Vorhaben „S 289, Verlegung nördlich Werdau“ und „S 289, Verlegung Neukirchen“ wird die Westtrasse als eines der bedeutendsten EFRE-Verkehrsprojekte im Freistaat Sachsen auf weiteren rund 8 Kilometern verkehrswirksam.

„Damit ist nun ein leistungsfähiger Verkehrszug geschaffen. Die regionalen Gewerbestandorte werden besser an das Fernstraßennetz angebunden und die Ortszentren Langenhessen und Neukirchen wirksam vom Durchgangsverkehr entlastet,“ so Bernd Sablotny, Abteilungsleiter Verkehr des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, anlässlich der feierlichen Verkehrsfreigabe. Rainer Förster, Präsident des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, ergänzt: „Das ist ein großer Meilenstein für das Gesamtprojekt Westtrasse. Die beiden Streckenabschnitte sind ein entscheidendes Bindeglied zwischen den bereits fertiggestellten Strecken der Westtrasse bei Crimmitschau und in Werdau.“

Die S 289 Westtrasse ist eines der wesentlichen überregionalen Vorhaben im Staatsstraßennetz und besitzt für den Freistaat hohe Priorität. Die Verlegung Neukirchen umfasste den Neubau einer rund 5 Kilometer langen Trasse sowie sechs Brückenbauwerke und kostet rund 36 Millionen Euro. Die Verlegung nördlich Werdau umfasste den Neubau einer rund 3 Kilometer langen Trasse und kostet rund 23 Millionen Euro. Die Baumaßnahmen werden mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Der Bau des vorletzten Abschnittes „S289, Verlegung westlich Fraureuth“ hat im April 2014 begonnen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro und werden aus Landesmitteln finanziert. Der letzte noch verbleibende Abschnitt in Römersgrün befindet sich in Planung.

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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