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25.06.2015 - Bund und Freistaat fördern weitere Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Pirna

Die Große Kreisstadt Pirna hat einen weiteren Förderbescheid in Höhe von rund 323.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für den Ersatzneubau der Brücke im Zuge der Mühlenstraße zur Verfügung gestellt.

Durch das Hochwasserereignis im Juni 2013 war die Brücke im Zuge der Mühlenstraße über das Gewässer Gottleuba durch anprallendes Treibgut beschädigt worden. Hohlstellen, Betonabplatzungen sowie eine freiliegende, korridierte Bewehrung schwächen das Bauwerk. Hinzu kommen Auskolkungen im Bereich der Gründung der Widerlager, in dessen Zusammenhang auch Setzungserscheinungen gesehen werden. Zur Schadensbeseitigung und Wiederherstellung der Verkehrssicherheit wird ein Ersatzneubau erforderlich.

Die aus dem Jahr 1934 stammende Bauwerk wird zurückgebaut und durch eine neue Einfeldbrücke mit einer Stützweite von 13,70 Metern und einer Fahrbahnbreite von 3,50 Metern ersetzt.

Das Bauvorhaben soll antragsgemäß bis Ende 2015 abgeschlossen werden. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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