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26.05.2015 - Bund und Freistaat fördern weitere Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Grimma

Die Stadt Grimma erhält einen weiteren Förderbescheid über nun rund 800.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Sanierung einer Brücke im Zuge eines Wanderweges über die Mulde in Grimma zur Verfügung gestellt.

 

Die Hängebrücke im Zuge eines regionalen Wanderweges (Geh-/Radweg) über die Mulde in Grimma wurde einschließlich ihrer Zuwegungen während des Hochwassers 2013 überflutet und durch den Strömungsdruck und Schwemmgut beschädigt. Der Überbau verformte sich deutlich in Querrichtung. Die Uferböschung vor dem Widerlager Seite Stadtwald wurde derart abgetragen, dass dessen Standsicherheit nicht mehr gewährleistet ist und das Bauwerk für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden musste. Die Instandsetzung der unter Denkmalschutz stehenden Brücke erfolgt materialgleich im Bestand bei Austausch beschädigter Bauwerksteile. Das Widerlager Seite Stadtwald erhält einen Kolkschutz aus Spundbohlen. Die Zuwegungen werden wieder hergestellt. Die Ausführung der Baumaßnahme soll bis Juli 2015 erfolgen.

 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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