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29.04.2015 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Heidenau

Die Stadt Heidenau erhält einen Förderbescheid über rund 354.471 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Instandsetzung der „Johann-Sebastian-Bach-Straße“ zur Verfügung gestellt.

„Bund, Land und Kommunen arbeiten partnerschaftlich zusammen, damit die Verkehrswege überall sicher und leistungsfähig bleiben. Das Hochwasser 2013 hat viel Schaden angerichtet. Mit der Hochwasser-Aufbauhilfe von Bund und Land kann die Stadt Heidenau jetzt auch diese Schadensbeseitigung durchführen,“ so Rainer Förster, Präsident des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr.

Im Zuge des Hochwassers 2013 wurde die „Johann-Sebastian-Bach-Straße“ überflutet. Es entstanden Schäden an den Oberflächenbefestigungen, sowie Setzungen an Bordsteinen, Gerinnen und Gehweg. Zur Schadensbeseitigung soll die Straße von der „Pirnaer Straße“ bis zur „Friedrich-Engels-Straße“ einschließlich der Gehwege im Bestand grundhaft instandgesetzt werden. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit der Erneuerung des vorhandenen Mischwasserkanals.

Das LASuV erwartet laut bestätigter Wiederaufbaupläne insgesamt einen Förderbedarf von rund 530 Millionen Euro für die Schadensbeseitigung an den kommunalen Verkehrswegen nach dem Hochwasser 2013 in Sachsen. Damit die Schadensbeseitigung in den sächsischen Landkreisen und Gemeinden unverzüglich starten konnte, hatte die Sächsische Staatsregierung die Förderunschädlichkeit ausgesprochen.  

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Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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