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02.03.2015 - VERKEHRSHINWEIS: A 13 - Ausbau zwischen Radeburg und Dresden-Nord geht ab 16. März weiter

Am 16. März beginnen die weiteren Vorbereitungen zum Ausbau der A 13 Dresden-Berlin zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden - Nord. Hier wird nun die bauzeitliche Verkehrsführung eingerichtet. Dabei werden alle vier Fahrspuren auf die Richtungsfahrbahn in Fahrtrichtung Berlin umgelegt („4+0 Verkehr“). Während der Einrichtung der Verkehrsführung kann es zu Behinderungen kommen. Wir bitten insbesondere in der Woche ab dem 16. März alle Verkehrsteilnehmer um besonders umsichtige und besonnene Fahrweise zum Schutz unserer Mitarbeiter.

Wegen der bauzeitlichen Verkehrsführung ist eine teilweise Sperrung der A 13 - Ausfahrt der Anschlussstelle Marsdorf aus Richtung Berlin und der Auffahrt in Richtung Dresden ab 16. März bis zum Jahresende 2015 erforderlich. Die Umleitung erfolgt über die A 13 - Anschlussstelle Radeburg und ist ausgeschildert.

Zusätzlich muss ab 16. März bis zum Jahresende 2015 die Überfahrtsrampe von der A 4 aus Bautzen auf die A 13 in Fahrtrichtung Berlin für den gleichen Zeitraum gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die A 4 - Anschlussstelle Dresden - Flughafen.

Während der gesamten Bauzeit 2015 wird im Baustellenbereich die Geschwindigkeit auf 60 km/h begrenzt. Wir bitten um Verständnis.

Die Hauptbauleistungen für den letzten Abschnitt des Ausbaus der sächsischen A 13 auf einer Länge von 7,6 Kilometern zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden - Nord beginnen am 13. April 2015 und werden bis Ende 2016 dauern. In diesem Jahr erfolgt der eigentliche Ausbau der Richtungsfahrbahn Dresden, 2016 dann die der Richtungsfahrbahn Berlin. Die Fahrbahnen werden von gegenwärtig noch 9 Meter auf jeweils 11,5 Meter - über zwei Spuren und einen Standstreifen - verbreitert. Zudem entsteht in beiden Fahrtrichtungen mit der „PWC Finkenberg“ (früher „PWC Promnitztal“) jeweils ein neuer Parkplatz mit WC-Anlage. Zudem werden noch weitere vier Autobahnbrücken durch Neubauten ersetzt, eine weitere im Bestand erneuert. Die Gesamtkosten für diesen letzten Abschnitt des Ausbaus der sächsischen A 13 zwischen der Anschlussstelle Radeburg und dem Autobahndreieck Dresden - Nord betragen rund 47,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

Im Rahmen der bauvorbereitenden Leistungen für einen späteren Ausbau des letzten noch nicht mit einem Standstreifen versehenen Abschnitts der A13 zwischen Dresden und Berlin waren in den Vorjahren schon die Baufeldfreimachungen, der Bau von fünf Regenrückhaltebecken und vier Brückenbauten erfolgt, die teilweise durch das Investitionsbeschleunigungsprogramm des Bundes finanziert werden konnten. Für die nun einzurichtende bauzeitliche „4+0“ - Verkehrsführung war im vergangenen Jahr bereits die provisorische Verbreiterung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Berlin gebaut und die Überfahrten errichtet worden.  

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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