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30.09.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Groitzsch

Die Stadt Groitzsch hat zwei weitere Förderbescheid über insgesamt rund 92.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für Instandsetzungsarbeiten an zwei Brücken in der Gartenanlage „Erholung“ in Groitzsch sowie zur Verfügung gestellt.

Durch das Hochwasser 2013 ist es zu Schäden an der Brücke über den Hechtgraben im Zuge des Rosenweges in der Gartenanlage „Erholung“ in Groitzsch gekommen. Durch Unterspülung der Unterbauten, eine großflächige Durchfeuchtung des Überbaus, Risse und Betonabplatzungen mit freiliegender Bewehrung ist die Standsicherheit des Bauwerkes gefährdet. Der vorhandene Rohrdurchlass wird durch zwei Stahlbetonrohre mit Betonummantelung und beidseitigen Stirnmauern ersetzt. Die Ausführung der Baumaßnahme ist noch 2014 geplant. Die Stadt Groitzsch erhält hierfür einen Zuwendungsbescheid über 45.000 Euro.

Durch das Hochwasser 2013 ist es gleichfalls zu Schäden an der Brücke über den Hechtgraben im Zuge des Nelkenweges in der Gartenanlage „Erholung“ in Groitzsch gekommen. Durch die Unterspülung der Unterbauten, die großflächige Durchfeuchtung des Überbaus sowie Risse und Betonabplatzungen mit freiliegender Bewährung ist auch hier die Standsicherheit des Bauwerkes nicht mehr gegeben. Der vorhandene Rohrdurchlass wird ebenfalls durch zwei Stahlbetonrohre mit beidseitigen Stirnmauern ersetzt. Die Ausführung der Baumaßnahme ist noch 2014 geplant. Die Stadt Groitzsch erhält hierfür einen Zuwendungsbescheid über 47.000 Euro. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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