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25.09.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Groitzsch

Die Stadt Groitzsch hat vier weitere Förderbescheid über insgesamt rund 149.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für den Ersatzneubauten mehrerer Brücken über den Hechtgraben sowie zur Verfügung gestellt.

Durch das Hochwasser 2013 ist es zu Schäden an der Brücke über den Hechtgraben im Zuge des Stiefmütterchenweges in der Gartenanlage „Erholung“ in Groitzsch gekommen. Durch Unterspülung der Unterbauten und Betonabbrüche am Überbau mit freiliegender stark korrodierter Bewehrung ist die Standsicherheit des Bauwerkes nicht mehr gegeben. Die vorhandene Einfeldbrücke wird durch zwei Stahlbetonrohre mit Betonummantelung und beidseitigen Stirnmauern ersetzt. Die Ausführung der Baumaßnahme ist für den noch in diesem Jahr geplant. Die Stadt Groitzsch erhält hierfür einen Zuwendungsbescheid über 34.000 Euro.

Durch das Hochwasser im Juni 2013 wurden auch noch weitere Brücken über den Hechtgraben in der Gartenanlage „Erholung“ in Groitzsch beschädigt und durch starke Strömung unterspült. Es sind dies die Brücke im Zuge der verlängerten Mühlstraße, die Brücke im Zuge des Dahlienweges und die Brücke im Zuge des Rosmarinweges. In Folge dieser Schäden sind die Standfestigkeiten der Bauwerke nicht mehr gegeben und sie werden durch Stahlbetonrohre verschiedener Durchmesser ersetzt. Die Durchführung der Maßnahmen ist noch in diesem Jahr vorgesehen. Die Stadt Groitzsch erhält hierfür Zuwendungsbescheide über rund 40.000 Euro, rund 43.000 Euro und rund 32.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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