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24.09.2014 - Verkehrsbehinderungen auf der A4-Saubachtalbrücke am kommenden Wochenende

Auf der A4 zwischen der Tank- und Rastanlage Dresdner Tor und der Anschlussstelle Wilsdruff haben Ende Juni die Arbeiten zur Einrichtung der Baustellenverkehrsführung für die Erneuerung der Fahrbahndeckschicht und der Übergangskonstruktionen an der Saubachtalbrücke begonnen. Weil die Strecke eine besonders hohe Verkehrsdichte aufweist, haben sich LASuV, Verkehrsbehörden und Baubetrieb auf eine Bautechnologie geeinigt, die weitestgehend die Aufrechterhaltung des Verkehrs auf allen drei Spuren je Fahrtrichtung ermöglicht. Allerdings ist es unumgänglich, mindestens kurzzeitig für einzelne Bauabschnitte mehr Verkehrsraum zu beanspruchen, nach Möglichkeit nur in verkehrsarmen Zeiten.

An der Saubachtalbrücke werden am Sonntag die neuen Fahrbahnübergangskonstruktionen auf der Richtungsfahrbahn Dresden eingebaut und miteinander verbunden. Der Einbau muss erschütterungsfrei erfolgen. Deshalb muss am kommenden Sonntag, den 28. September 22 Uhr bis Montagmorgen, den 29. September 4 Uhr die Auffahrt der Anschlussstelle Wilsdruff in Fahrtrichtung Dresden gesperrt werden, die Abfahrt bleibt offen. Die Bedarfsumleitungen U 17 und U 18 über das Autobahndreieck Dresden-West und die A17-Anschlussstelle Dresden-Gorbitz sind ausgeschildert. Zusätzlich kommt es im gleichen Zeitraum in der Nacht von Sonntag zu Montag zu Einschränkungen im Verkehrsraum, für die Arbeiten werden vorübergehend zwei der drei Fahrspuren in Fahrtrichtung Dresden eingezogen. In Fahrtrichtung Chemnitz bleiben drei Spuren offen.

Bis voraussichtlich Ende November dieses Jahres wird der Austausch aller vier Übergangskonstruktionen gegen neue lärmgeminderte Konstruktionen vorgenommen werden. Die enorme Belastung hat nach nunmehr 18 Jahren Nutzung die vorhandenen Konstruktionen der Brücke verschlissen. Gleichzeitig wird der Fahrbahnbelag auf einer Länge von circa 800 Metern auf der Richtungsfahrbahn Chemnitz und auf circa 600 Metern auf der Richtungsfahrbahn Dresden auf die Höhe der neuen Konstruktionen angepasst. Die Kosten dieser Brückenbaumaßnahme werden sich auf voraussichtlich circa 3,5 Millionen Euro belaufen und von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

Die Baustelle wird soweit technisch möglich und wirtschaftlich vertretbar rund um die Uhr abgewickelt.  

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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