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18.08.2014 - Bund und Freistaat fördern Schadensbeseitigung nach Hochwasser 2013 in Dresden

Die Landeshauptstadt Dresden hat heute einen Förderbescheid über rund 206.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Höchstfördersatz von 100 Prozent der förderfähigen Kosten entsprechend der Richtlinie zur Beseitigung der Hochwasserschäden 2013. Die Mittel werden aus dem Aufbauhilfefonds der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaates Sachsen für die Schadensbeseitigung an der Brücke über den Blasewitz-Grunaer Landgraben im Zuge des Kleinhausweges zur Verfügung gestellt.

Im Zuge des Hochwassers 2013 wurden Bereiche der Widerlager der Fußgängerbrücke beschädigt. Im Rahmen der Schadensbeseitigung soll ein Ersatzneubau der Brücke erfolgen. Zur Verbesserung des Durchflussquerschnitts wird die Brücke angehoben und gleichzeitig werden neue Rampen zum Anschluss an den vorhandenen Weg hergestellt.

Die Arbeiten sollen bis zum Frühjahr 2015 abgeschlossen werden. 

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Pressekontakt

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale

Isabel Siebert, Pressesprecherin und Bürgerbeauftragte

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