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01.03.2013 - Neuer Termin für nächtliche Vollsperrung auf der A13 zwischen Radeburg und Dresden-Nord

In der Nacht von Samstag zu Sonntag wird der Abschnitt der A13 zwischen Radeburg und Dresden-Nord in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Vollsperrung ist notwendig, um im Zuge eines Brückenbaus über die Autobahn eine Überbaukonstruktion zu montieren. Zwei Fertigteilträger werden hierfür mit einem Kran über dem Fahrbahnbereich eingehoben und montiert. Der Wirtschaftsweg, der Berbisdorf und Großdittmannsdorf miteinander verbindet, führte früher unter der Autobahn hinweg und wird zukünftig über eine Brücke über die A13 geführt.

Mit dem Einheben der Fertigteilträger wird nun ein wichtiger Schritt für den Neubau abgeschlossen, sodass eine Fertigstellung im ersten Halbjahr 2013 möglich ist. Die Kosten für die Baumaßnahme betragen insgesamt 1,3 Millionen Euro.

Geplante Sperrzeit: Samstag, 02. März 2013, 20.00 Uhr bis zum Sonntag, 03. März 2013, 10.00 Uhr

Für in Fahrtrichtung Berlin Reisende sind die Umleitungen U1 und U9 ausgewiesen. Die Bedarfsumleitung U1 führt von der A4-Abfahrt Dresden-Wilder Mann über die S179 und S80 zur A13-Auffahrt Radeburg. Die Bedarfsumleitung U9 führt von der A4-Abfahrt Hermsdorf über die B97 und B98 bis zur A13-Auffahrt Thiendorf. In Fahrtrichtung Dresden stehen den Kraftfahrern die Umleitung U2 und zur Verfügung. Sie führt über die A13-Abfahrt Radeburg über die S80 und S179 zur A4-Auffahrt Dresden-Wilder Mann.

Die Arbeiten finden als Bestandteil der Bauvorbereitung für den Bauabschnitt 3 des Ausbaus der A13 statt. Im Rahmen des Investitionsbeschleunigungsprogramms waren vergangenes Jahr 3 Millionen Euro für vorbereitende Leistungen für einen späteren Ausbau des letzten noch nicht mit einem Standstreifen versehenen Abschnitts der A13 zwischen Dresden und Berlin bereitgestellt worden.

Die bereits zunächst für Februar angekündigte Vollsperrung wurde bislang nicht vorgenommen, weil die für die Baumaßnahme benötigten Träger nicht rechtzeitig angeliefert werden konnten. Der Schwerlasttransport war wegen ungünstiger Witterungs- bzw. Straßenverhältnisse aus Sicherheitsgründen aufgehalten worden. Die Fertigteilträger wurden in Niesky und in Erfurt hergestellt. Ihre Anlieferung erfolgt „just in time“. Sofern erneut Witterungsbedingungen die Anlieferung kurzfristig verhindern sollten, wird der Verkehrswarndienst zeitnah informiert.

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